G20 Finance ministers failed to reach agreement on the financing required for a global agreement to stave off catastrophic climate change, according to WWF Scotland. The Finance Ministers of the G20 countries were meeting in St Andrews, Scotland on 6-7 November.
Outside the G20 Finance Ministers meeting in St Andrews students and civil society gathered with an alternative summit on Saturday and Students Blockading the G20 meeting on the road to the Fairmont Hotel in an attempt to disrupt the G20 finance ministers as they arrived at their St Andrews hotel location. A rally occured in St Andrews to say 'Nae Tae G20.' on November 7. (Photos) The students were protesting against the G20's current policies regarding the economic recession.
Africa abandons Barcelona's pre COP15 climate talks - Anger in the streets at rich nations inaction. Copenhagen Climate Treaty appears doomed - delays likely. Delay is not an option, delay kills.
On 31st October 2009 in City Square, Leeds, the English Defence League held a rally. The EDL is a nationalist, islamophobic organisation formed earlier this year and is widely viewed as racist.
A counter-demonstration was organised by Unite Against Fascism (UAF). Participants described it variously as being dull, jubilant and tightly controlled. Meanwhile, other anti-EDL groups attempted to confront EDL directly. Reports suggest that at least two large groups attempted to reach EDL to confront them at City Square, but were turned back towards the UAF rally by police (see time-line for first-hand accounts).
Reports from the area around City Square were that most of the EDL supporters didn't go into their pen. Some were held between police lines and others regrouped on Boar Lane, before being brought back to the railway station by the police. Another group of EDL marched around the Albion Street area and responded violently when challenged about their inflammatory chanting.
This morning (28th october) around 9:00am dozens of costumed activists have blocked all access to the Charlemagne Building in Brussels, next to the Commission’s HQ, where Business Europe, the EU lobby of bosses and industrialists, is supposed to hold their conference on Copenhagen and climate change and hear Barroso self-congratulate himself on green capitalism. Belgian activists retort: Our Climate Ain’t None of Your Business!
Seit drei Jahren wird in der niderlaendischen Politik ueber ein Hausbesetzungsverbot diskutiert. Am 15. Oktober genehmigte das Parlament ein Gesetz, das die Hausbestzung zur schweren Straftat macht. Das Inbesitznehmen von Haeusern, die seit ueber einem Jahr leer stehen, ist zum heutigen Zeitpunkt dort noch legal. Die neue Rechtshandlung geht auf eine Initiative der Christdemokraten, der Christen Union (CU), und der konservativen Oppositionspartei VVD zurueck . Diese Rechtshandlung soll die Hausbesetzung zur Straftat machen, wobei eine Raeumungsverweigerung mit einer 1-3 jaehrigen Verhaftung bestraft werden kann. Trotz starker Kritik des Obersten Gerichtshofs, einer Union von Stadtparlamenten und der Amsterdamer Polizei wird das Gesetz von der christlichen/rechtsstehenden Mehrheit des Haages durchgebracht.
Lucha: Decía el Viejo Antonio que, la lucha es como un círculo. Se puede empezar en cualquier en cualquier punto, pero nunca termina. Subcomandante Marcos.
El pasado 12 de octubre se consumó lo que, desde hace tiempo denunciamos como parte de la estrategia etnofágica y etnocida del actual Estado-gobierno venezolano: el cuerpo ministerial de Chávez vino a entregar supuestos títulos a tres comunidades indígenas yukpa en la Sierra de Perijá, pretendiendo con ello, dar por saldado el proceso de demarcación de los hábitats correspondientes a este pueblo. Llama la atención la no presencia del Presidente Chávez en un acto esperado en la Sierra desde el año 2002, fecha en la que según disposición constitucional el Estado ha debido culminar el proceso de demarcación de todos los espacios territoriales indígenas del país; en su defecto, un enorme piquete de soldados cubrió el espacio del evento, supuestamente, para brindar seguridad a los Ministros (Interior y Justicia; Ambiente; de Pueblos Indígenas; entre otros funcionarios presentes), y que al menor asomo de protesta de las comunidades no favorecidas se activó de inmediato para aplacar sus abiertos reclamos. Se trató, en fin, de la acción a través de la cual los yukpa debían obligadamente aceptar la entrega de NADA.
Más de 150,000 personas marcharon el día del Paro Nacional contra las políticas neoliberales del gobierno de Luis Fortuño y los ricos. Hoy por hoy el país se prepara para organizar la Huelga General.
Como parte de las actividades programadas para el día del Paro Nacional del 15 de octubre, hubo dos grandes concentraciones: la de la coalición Todo Puerto Rico Por Puerto Rico comandada por el liderato de la Coalición Sindical compuesta de sucursales de uniones burocráticas estadounidenses, y la del Frente Amplio de Solidaridad y Lucha comandado por la UTIER. Pero en el Expreso Las Américas, en el área del elevado que pasa por encima de la Ave. Roosevelt, se dio una tercera concentración de manera improvisada.
Am vergangenen 6. Oktober, zwei Jahre nach dem Wahlbetrug, der den Beitritt Costa Ricas zum Freihandelsabkommen mit den USA besiegelte, fand ein öffentlicher Marsch für die Würde des Südens im Süden Costa Ricas statt. Mehr als 150 AktivistInnen marschierten vom Eingang der indigenen Gemeinde Térraba bis zum Zentrum des Kantons Buenos Aires. Schritt für Schritt brachte der Protestzug die 13 km hinter sich. Unterschiedliche Gruppierungen im Süden Costa Ricas sehen sich mit verschiedensten Bedrohungen konfrontiert.
DURBAN —Am Samstag den 26. September stürmten rund 40 schwer bewaffnete Männer ein Treffen des Kennedy Road Development Committees der Abahlali baseMjondolo, der Bewegung von Barackenbewohnern in Südafrika. Die Männer sollen gerufen haben: “Die AmaMpondo übernehmen Kennedy. Kennedy gehört den amaZulu!” Die darauf folgende Gewalt führte zu 2-8 Todesfällen und hunderte Baracken brannten. Samstagnacht wurden nur Leiter der Abahlali baseMjondolo verhaftet --- viele davon sind Mitglieder des Sicherheitsteams der Bewegung und einige Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Angriffs gar nicht anwesend waren. Viele flüchteten aus der Siedlung und es wurden die Bleiben vieler Menschen zerstört, einschließlich des Hauses des Abahlali Präsidenten, S'bu Zikode.
Klar ist, dass der Angriff politische und ethnische Gründe hatte und es gibt die Befürchtung, dass hiesige Behörden, wie Polizei, ANC und der Bezirksrat involviert waren. Die Gewalt scheint von langer Hand geplant gewesen zu sein, um diese friedliche und demokratische Bewegung zu brechen. Bitte lest und unterschreibt eine Petition zur Beendigung der Gewalt.
Die westliche Presse hat mit wenigen Ausnahmen kaum über die Beteiligung der Todesschwadron-Mitglieder in Michelettis De Facto Regierung berichtet. Auch nicht über die “Verschwindungen”. Sie haben die Zahlen der außergerichtlichen Hinrichtungen untertrieben und die fragwürdigen Zusammenhänge mit der Todesschwadron von 1980 fast vollständig ausgeblendet. In der Zelaya Regierung arbeiteten ebenso Todesschwadron-Mitglieder (es), gegen die von CODEH und anderen honduranischen Menschenrechtsorganisationen Einspruch erhoben wurde. Der von Obama, Clinton und Lula "Arias" Plan erwähnt absichtlich nicht, ob Todesschwadron-Mitglieder aus Koalitionsregierungen ausgeschlossen werden sollen, oder nicht.
Am 6. Juli fand in L’aquila das wohl zynischste G8-Gipfel der Geschichte statt.
Obwohl die Arbeiten auf Maddalena (der Ort an dem der Gipfel ursprünglich stattfinden sollte) bereits in vollem Gange waren, hat die Berlusconi Regierung schlauerweise entschieden, dass man die „Erdbeben Notstand“ Situation ausbeuten sollte und zog die komplette G8-Organisation in das Gebiet in der Nähe des Ortes L’Aquila, ein Ort, der am 6. April 2009 stark von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Die “Möglichkeiten und Vorteile” des G8-Gipfels sind immer noch unklar. Sogar die G8-Organisation wurde stark kritisiert. Aber die Berlusconi Regierung kümmert sich nicht darum. Und sogar am letzten Tag des Gipfels werden noch optimistische Erklärungen abgegeben, während es überall in der Welt Kritik hagelt. Die Regierung versucht jeglichen Protest zu verhindern, ruft den Notstand aus, um die Bevölkerung ruhig zu halten und jegliche Art von Demonstration zu bremsen. Der einzige “Notstand” in einer Stadt, in der die Bevölkerung noch immer in Zeltdörfern lebt, besteht darin, dass 500 Millionen Euro aus der L’Aquila Wiederaufbau-Kasse dazu verwandt wurden, um die Gebäude der “Guardia di Finanza” (Finanzpolizei) zu renovieren, in denen der Gipfel stattfand.
Trotz Zynismen und Manipulationen durch die Regierung hat es sowohl in L’Aquila, wo Menschen noch immer gegen die angebotenen Hilfeleistungen nach dem Erdbeben protestieren, wie auch im Rest Italiens Proteste und Initiativen gegeben.
Am frühen Morgen des vergangenen Sonntags wurde der Präsident Honduras, Mel Zelaya, vom Militär entführt und nach Costa Rica verschleppt.
Honduranischen Zeitungen zufolge wird Roberto Micheletti, derzeit Präsident des honduranischen Parlaments, die Präsidentschaft übernehmen.
Vor und nach dem Staatsstreich in Honduras hat Radio Liberada eine Sendung ausgestrahlt, in der es um die Opposition und die Mobilisierung durch Bürger- und Indigenen-Organisationen gegen den Staatsstreich und für die Bildung einer neuen Verfassungskommission ging. Damit haben die unabhängigen Medien ein neues Kapitel in der Geschichte Zentralamerikas aufgeschlagen.
Hört euch die von Sendung Radio Liberada, irgendwo in Honduras an.
Wir bitten alle unabhängigen Medienkollektive im Land und an allen anderen Orten der Welt darum, diese Sendung zu veröffentlichen oder zu spiegeln.
Bericht und Sendung der Asociación de Radios y Programas Participativos de El Salvador (ARPAS): http://www.arpas.org.sv/
Wir wissen, dass sie freie Medien in Honduras dicht gemacht haben. Heute Morgen wurde Radio Progreso, eines der ältesten Gemeinderadios auf dem Kontinent, vom Militär geschlossen. Andere Gemeinderadiostationen haben sich dazu entschlossen, ihre Betriebsmittel zu verstecken.
Strom-, Telefon- und Internetleitungen wurden von den Putschisten unterbrochen, um die Kommunikation abzuschneiden und so eine Informations-Blockade beizubehalten.
Wir sind über die Situation besorgt, in der die Netze der Gemeinderadios in den Ortschaften Lenca und Garífuna, wie auch die freien Medien COMUN, Revistazo, COFADEH und der Rest der Mobilisierungskollektive der unabhängigen Medien gerade stecken.
Tausende Menschen nahmen am 13. Juni in ganz Australien an Demonstrationen für Aktionen gegen den Klimawandel teil. Sie fordern 100 % erneuerbare Energie bis 2020 und dass Australien sich von fossilem Brennstoff verabschieden und auf Wind-, Solar- und andere erneuerbare Technologien umsteigen muss. Die Demo unter dem Motto National Climate Emergency Rally wurde in den größeren australischen Städten abgehalten. Die Teilnehmer veranstalteten vor dem Büro des Premierministers Kevin Rudd in Sydney und vor dem Rathaus in Melbourne, wo die regierende australische Labor Partei eine Konferenz hatte, Sitzstreiks.
Dieser Protest ist eine Folge der Klimaverhandlungen in Bonn, Deutschland, die von der US-Regierung blockiert wurden. Die USA sprechen immer noch von 0 % Reduzierung bis 2020 auf 1990 Niveau. "Industrieländer müssen sich ihrer historischen Verantwortung bewusst werden und ihre Klima-Schulden zurück zahlen. Entwicklungsländer müssen daran festhalten, klimatische Gerechtigkeit einzufordern. Wenn reiche Länder die Forderung nach Rückzahlung ihrer Klima-Schulden ignorieren oder den Prozess dieser Gespräche behindern, gefährden sie das Leben und die Existenz von Millionen Menschen", sagte Meena Raman, Ehrenmitglied der Friends of the Earth Malaysia in einer Pressemitteilung .
Die Juni-Ausgabe von Indymedia Newsreal ist fertig und wird bald auf Free Speech TV ausgestrahlt. In dieser Episode sind Berichte über die Anti-Kriegsbewegung in Colorado enthalten, die Bewegung für die Rechte von Immigranten in Arizona, eine Performance von den Raging Grannies, und vieles mehr. Das Programm kann HIER runtergeladen werden und DVDs können nach Registrierung unter newsrealsubs at gmail.com bestellt werden.
Newsreal ist ein altes Indymedia Projekt, es wird seit über acht Jahren produziert. Das Newsreal Team möchte diese Gelegenheit nutzen, um das Projekt einem breiteren Netzwerk zu präsentieren. Der Großteil des Materials wird in Nordamerika produziert, wir freuen uns aber immer, wenn wir Beiträge aus anderen Teilen der Welt erhalten. Alle Filmemacher und zukünftige Mitwirkende können sich unter imc-satellite auf indymedia.org list anmelden. Über diese Liste wird über das Projekt geredet. Präsentiert eure Videos einem Publikum!
Peru, 08. Juni (IMC Sucre).- Am 7. Juni rief der Botschafter Perus in Bolivien, Fernando Rojas, am Sonntag zur Einmischung in interne Angelegenheiten seines Landes auf und verurteilte die Aussagen einiger bolivianischer Behörden über die blutigen Kämpfe zwischen Bauern und Polizei im peruanischen Amazonasgebiet. Die Regierung versucht eine Einmischung Boliviens zu verhindern und forderte die Regierung Alan Garcías auf, Verantwortung zu übernehmen.