BRASIL: DIREITOS INDIGENAS

Heiliger Schrein der Schamanen in Brasilia von Grundstücksspekulation bedroht

 

Ibama racista
Ibama racista


In Brasília will die lokale Behörde ein luxuriöses Viertel schaffen. Es soll Nordwestviertel heißen und auf einem Platz auf dem indigene Gruppen verschiedener Volkszugehörigkeiten, wie Fulni-ô/Thapuwia, Tuxá, Cariri-Xocó, mehr als 30 Jahre gelebt haben gebaut werden. Dieser Platz ist auch das letzte Areal in der Stadt der „Cerrado“, einer einheimischen Vegetation des Mittelteils von Brasilien. Sie ist ein ökologisches Schutzgebiet von großer Wichtigkeit für die regionalen Flüsse und ist ebenso ein Bereich indem sich Indigene aus verschiedenen Teilen des Landes aufhalten können während sie durch Brasilien reisen

Die finanziellen Interessen sind groß und von werden von denjenigen verteidigt, die vermeintlich auf eine gesunde Umwelt und für kulturelle Vielfältigkeit achten sollten, anstatt Sprecher von privaten Interessen zu sein, welche den heiligen Schrein der Schamanen, die Eingeborenen und die Umwelt zerstören wollen. Der Gouverneur José Roberto Arruda welcher vor einigen Jahren in Skandale im Kongress involviert war und der Vizegouverneur Paulo Octávio, ein Senator, Besitzer der größten Immobilienfirma, Besitzer eines TV Senders und ebenso Besitzer der brasilianischen Zeitung „Citizen Kaine“, wollen ihre Geschichte verschleiern, indem sie staatliche Propaganda benutzen. Diese besagt, dass der Nordwestsektor ein ökologisches Viertel werden wird, ein Modell von Moderne and Fortschritt, obwohl es faktisch die Intoleranz beweist. Vorurteile und Rassismus der kapitalistischen Entwicklung schürt, welche die Natur zerstören, Ureinwohner und schwarze Menschen opfert, ebenso diejenigen welche sich dem Megaprojekt entgegenstellen.

Gemäß des Gouverneurs Arruda: "Es gibt einige Menschen welche glauben wir sollten den Nordwestsektor nicht bauen, damit die Eingeborenen dort leben können. Natürlich ist das nicht meine Meinung". Diese Wohngegend ist für die Oberschicht vorgesehen. Sie wird voraussichtlich die teuerste Gegend in Brasilien und eine der teuersten der Welt sein. Jeder Quadratmeter wird sechstausend Real (ca. 1600 Euro) kosten. Dieser Bereich wird Platz für ungefähr hunderttausend Menschen und hundertfünfzigtausend Autos bieten, welche die Stadt in der Hitzeperiode zerstören werden. Ebenso die Wasserquellen der Parana Basin und das Amazonasbecken kann in diesem Prozess verunreinigt werden. Es gibt keinen Grund mit diesem Projekt weiterzumachen, laut dem IBGE (dem brasilianischen Bundesamt für Statistik und Geographie) sind in der Stadt mehr als dreiundfünfzigtausend Wohnungen nicht belegt. Die vermeintliche Forderung von Wohnorten der Oberschicht ist in Wirklichkeit ein Begehren des Kapitalflusses, welcher sich als Grundstücksspekulation von Konzernen und der bundesstaatlichen Regierung, der Hauptstadt Brasiliens erweist.

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Video:: Toré - Feier und Widerstand im Zentralhochland

Für mehr Informationen clickt Indymedia Brasil und Santuario dos Xamans

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Hay que joderse

anonimo 08.May.2008 09:38

Si lo que quisieran derribar fuera una iglesia cristiana, nos la soplaría pero completamente. No veo la diferencia entre la supersticion cristiana y la shamanica.