JAPAN: Widerstand

Widerstandsaktion gegen die Polizei in Kamagasaki

 

Am 12. Juni 2008, genau an dem Nachmittag vor dem das G8 Finanz Minister Treffen in Osaka begonnen hatte, mit sehr vielen Bewachern und übertriebenen Sicherheitsmaßnahmen, wurde einer der Tagelöhner in Kamagasaki von der Polizei gefoltert. Am nächsten Tag den 13. Juni begannen viele der Tagelöhner und benachbarten Jugend sich gegen die Polizeirepression und Gewalt zu wehren. Die meisten japanischen Mainstreammedien haben die offizielle Bekanntmachung der Polizei kopiert und berichteten über einen "Volksaufruhr", den in dieser Art das letzte Mal seit 18 Jahren im Jahr 1990 gegeben hatte.

22.00, 17. Juni: 5 Nächte vor dem Anfang, teilten uns Reporter mit, dass Dutzende von Arbeitern und Jugendlichen festgenommen worden wären.

4.00, 18. Juni: Werden sie "unterdrückt"?

19. Juni: Über die vergangenen anderthalb Wochen wurden beispiellose politische Razzien verordnet, in Vorgriff der Abläufe der wirtschaftspolitischen Gipfel, welche im ganzen Land stattfanden. Dessen zum trotz, haben sich die tapferen Arbeiter von Kamagasaki mit Ausschreitungen gegen das harte Sicherheitsgefüge erhoben und ebenso gegen die brutale Züchtigung eines Tagelöhners in den letzten fünf Tagen. Der doppelte Zustand von Revolte und Repression and verdient eine Analysierung in genauerem Detail.

VIDEO: [1 (it)] | FOTOS: [13. Juni] [14.] [15.] [16.] [17.] [18.] [14.]

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Juni in Kamagasaki -- Repression und Revolte in Japan



Über die vergangenen anderthalb Wochen wurden beispiellose politische Razzien verordnet, in Vorgriff der Abläufe der wirtschaftspolitischen Gipfel, welche im ganzen Land stattfanden. Dessen zum trotz, haben sich die tapferen Arbeiter von Kamagasaki mit Ausschreitungen gegen das harte Sicherheitsgefüge erhoben und ebenso gegen die brutale Züchtigung eines Tagelöhners in den letzten fünf Tagen. Der doppelte Zustand von Revolte und Repression and verdient eine Analysierung in genauerem Detail.

Repression



Im Vorfeld der Abläufe der Gipfel, wurden über 40 Menschen gefangengenommen während des präventiven Reinemachens in linken und anarchistischen Gruppen.

Am 29. Mai wurden 38 Menschen in der Hosei Universität in Tokyo festgenommen während einer politischen Versammlung gegen das G8. Diese groß angelegten Verhaftungen wurden ausgeführt von über 100 Sicherheitsagenten der Volkspolizei, nachdem die Studenten eine Demonstration durch den Campus inszeniert hatten, um gegen die Gipfel zu demonstrieren.

http://hosei29.blog.shinobi.jp/Date/20080531/

Alle der Gefangenen sind immer noch im Gefängnis und unter ihnen sind anscheinend auch einige Führungspersonen der Chuukaku-ha einer leninistischen Organisation, die Größte ihrer Art in Japan.

Am 4. Juni wurde Tabi Rounin, ein aktiver Anarchist aus der Kansai Region festgenommen, die Anklage lautete, er hätte seine Adresse an einem anderen Ort registriert, als an dem eigentlichen Ort an dem er lebte. Als er verhaftet wurde, wurde sein Computer, sein Mobiltelefon, politische Flyer und mehr beschlagnahmt. Diese Dinge wurden verwendet, als ihn Detektive über internationale Aktivisten befragten, die eventuell auf Grund des G8 Gipfels kommen würden, und ebenso über seine Aktivitäten in Osaka. Er sollte der erste offensichtliche politische Arrest getarnt als Routinepolizeiarbeit . (Tabi Rounin wurde zum Glück nach einer Woche im Gefängnis freigelassen und ist nun wieder daheim.)

Am 12. Juni wurde ein Aktivist der Kamagasaki Patrol (eine Osaka Squatter und anti-kapitalistische Gruppe)gefangen genommen, wegen vorgeblicher Hinterziehung der Zahlungsbeihilfen zur Lebensführung. Diese Person wurde konstant von Zivilpolizisten und sogar Helikoptern während Demonstrationen verfolgt. Eindeutig wurde sein Arrest mit dem Hintergedanken geplant, ihn von der Hauptmobilisation gegen den Gipfel fernzuhalten, und er wird ohne jegliche Kaution für das Maximum von 23 Tagen festgehalten, bis der Gipfel vorbei ist festgehalten werden. Das Büro einer anarchistischen Organisation teilte mit, der Free Worker wurde überfallen um nach 'Beweisen' in dem Fall des genannten Kameraden zu suchen.

Am selben Tag wurde in der Rakunan Gewerkschaft in Kyoto eine Razzia durchgeführt. Polizeieinheiten durchsuchten die Büros und verhafteten zwei Mitglieder wegen der Verdächtigung des betrügerischen Erhaltes von Arbeitslosengeld. Einer der beiden Verhafteten ist beschuldigt, Geld der Arbeitslosenversicherung einer Asienweiten Campagne, welche gegen die ökonomischen Gipfel mobilisierte, zukommen zu lassen. [Die Rakunan Gewerkschaft kann unter der folgenden Adresse kontaktiert werden: Kyoto-fu Uji-shi Hironocho Nishiura 99-14 Pal Dai-ichi Biru 3F Rakunan Union / Jiritsu Roudou Kumiai Rengou / TEL: 0774-43-8721 / Fax: 0774-44-3102]

In der Zwischenzeit hat Osaka Stadt, unter dem präventiven Vorwand des Terrorismus gegen den Gipfel, Tausende Polizisten aufgeboten und Kontrollstellen und Überwachungsanlagen in der ganzen Stadt errichten lassen. Aber der Höchststand dieser Übermacht, der zwangsläufig in Gewalt mündete, brachte die Tagelöhner von Süd-Osaka dagegen in einen Tumult auf.

Revolte



Kamagasaki ist eine traditionelle Tagelöhner Gegend, welche über 30 Aufstände seid den frühen 1960er Jahren erfuhr. Der letzte Aufstand in Kamagasaki entzündete sich im Jahr 1990 auf Grund von Polizeibrutalität und der Aufdeckung von Verbindungen zwischen der Polizei und Yakuza (auch als "japanische Mafia" bezeichnet) Gangs.

Die Ursachen der heutigen Zeit war nicht sehr verschieden. Ein Mann wurde in einer Einkaufpassage in der Nähe von Kamagasaki verhaftet und zur Nishinari Polizeistation gebracht, wo er von vier Kriminalbeamten, einem nach dem Anderen zum wiederholten Male ins Gesicht geschlagen wurde. Dann wurde er getreten und an einem Seil verkehrt herum aufgehängt um noch mehr geschlagen zu werden.

Er wurde den Tag darauf freigelassen und ging zu seinen Freunden um ihnen die Wunden von den Schlägen und dem Seil zu zeigen. Das brachte über 200 Arbeiter dazu die Polizeistation zu umstellen um nach dem Polizeichef zu rufen, er möge heraus kommen um sich zu entschuldigen. Später fingen die Menschen auch an zu fordern, dass die vier Kriminalbeamten gefeuert werden sollten.

Bewaffnet mit Metallschildern vor der verbarrikadierten Polizeistation, begann die Menge Krawalle, indem sie Steine und Flaschen in die Polizeistation warf. Prügeleien mit der Bereitschaftspolizei führten dazu, dass einige der Schilder und der übrigen Ausrüstung zeitweise konfisziert wurde. Die Ausschreitungen stoppten etwa um Mitternacht als die Bereitschaftspolizei zurück in die Polizeistation beordert wurde. Den nächsten Tag wurden über 35 Polizeibusse und Aufstandsbekämpfungsfahrzeuge in die Nishinari Polizeistation gebracht, mit der Intension diese gegen die Revoltierenden zu verwenden.

Während den Krawallen, überwachte die Polizei die Aufständischen vom Dach der Polizeistation, mit Zivilfahndern und von einem Hubschrauber aus. Bereitschaftspolizei mit Stahlschildern wurden im ganzen Gebiet an strategischen Orten positioniert, um anzugreifen, wenn die Aktionen losgehen sollten. Die Arbeiterorganisation welche am zweiten Tag den Protest unterstützte wählte eine gute Zeit dieses zu tun, denn die Polizeistation musste widerwillig die direkte Art der brutalen Verhaftungen, die sie während des Jahres 1990 durchführte unterlassen, da sie in internationalem Rampenlicht stand. Am Samstag wurde ein Polizeispion in der Menge entdeckt, gegen einen Zaun gedrückt und mit einer Eisenstange gegen den Kopf geschlagen.

Die Krawalle dauerten bis zum 13. Juni und jede Nacht liegt eine Spannung der Wiederaufnahme und Feindschaft zwischen den Tagelöhnern und der Polizei in der Luft. Die Arbeiter lehnten bis jetzt alles geringere ab, als die Ausführung ihrer Forderungen im Licht der vergangenen Polizeibrutalität. Trotz des Aufrufs durch mehrere "moderaten" NGOs "die Gewalt zu beenden" gab es keinen Rückgang der Feindschaft gegenüber der Polizei, obgleich die eigentliche Ebene der gewalttätigen Auseinandersetzung nicht so stark ist wie die vom Wochenende des 13.-15. Juni. Der Aufstand wurde charakterisiert durch die Teilnahme von Jugendlichen, sowohl auch der älteren Tagelöhner in Konfrontation mit der Polizei. Als die Verantwortlichen der täglichen Ausbeutung unter dem Kapitalismus welche die konstante Enteignung der städtischen Arbeiterklasse bestimmt und aufrechterhalten haben, hat die Polizei viele Feinde. Dies bekommen sie jede Nacht zu spüren.

Updates zur Situation in Kamagasaki werden hier in japanisch gepostet: http://www1.odn.ne.jp/‾cex38710/thesedays13.htm

Über die letzten Tage gab es mehrere Punkte an denen sich mehr als 500 Menschen versammelten und im Stadtviertel randalierten. Die Polizei reagierte darauf hauptsächlich mit der Verteidigung der Nishinari Polizeistation, ihrer Homebase, während sie Verstärkung von der lokalen Naniwa Polizeistation bekam, welche eine Menge Erfahrung in Aufstandsbekämpfung Gegenmaßnahmen und zehn gepanzerte Fahrzeuge besitzt. Trotz dieses gewaltigen Arsenals, war die Polizei wohl überrascht, als sie ihre Tränengaskanone am ersten Tag einsetzte nur um auf voller Freude Schreien und Lachen zu treffen. Die Verwendung von Stärke hat nun nicht mehr länger irgendeine Form der Weise von Einschüchterung, sie wird einfach erwartet.

Dennoch, die kombinierte Brutalität der Polizei und ihren gepanzerten Fahrzeugen hat zu über 40 Verhaftungen geführt (einschließlich vieler jungen Leute), vielen Verletzten und hat sogar das rechte Auge eines Arbeiters mit einem direkten Schuss von Tränengas versetzten Wasser erblinden lassen.

p>Der Kampf hier ist unvermeidlich beeinflusst durch die besondere Situation der Tagelöhner, welche abgefertigt werden von ihren Jobbörsen keinen direkten Zugang haben zum Vermögen der Produktion, welchen normale Arbeiter haben würden. Dies verhindert, dass sie zu diesem Vorgang gegen Polizeibrutalität nicht den politischen Streik besitzen und versteckte mächtige Interessen in der Stadt zu treffen, bei denen es wirklich wehtun könnte. Als sozial benachteiligte Arbeiter in Bezug auf diese Art zu kämpfen, werden die Tagelöhner immer die Ausschreitungen haben als eine Methode, nicht nur für die kollektive Verteidigung sondern auch um von der Stadt Zugeständnisse zu fordern in der Form des erweiternden Zugangs zum Sozialwesen, Arbeitsbeschaffungsmassnahmen, Rückhalt für Zwangsräumungscampagnen etc. Während diese mehr oder weniger wichtige Gewinne sind und grundsätzliche Bedingungen des Überlebens, ist es wichtig die Möglichkeiten zu erweitern den Widerspruch der ausgebeuteten Kamagasaki Arbeiter dem restlichen Teil der Bevölkerung mitzuteilen um diese Machtstruktur entgültig ein für alle mal auf die Seite zu räumen.

Es ist ziemlich unklar wohin diese Situation führen wird, aber wir können uns sehr sicher sein, dass die richtige Repression in Kamagasaki anfangen wird, nachdem die Gipfel vorbei sind und aus dem Fokus der japanischen Regierung verschwunden sind. Dann werden wir die Razzien, die Verhaftungen und das Beschuldigen von vereinzelten Individuellen für das berechtigte Ausbrechen des Klassenkampfes welches diese Ausschreitungen sind erleben. Anstatt des stillen Akzeptierens ihres Schicksals, dass Menschen am Boden zertreten werden, haben die Teilnehmer direkt die Wächter der Lohnarbeit angegriffen, welche die Gewalt der täglichen Misere legitimieren.

Allgemein, die anhaltende Repression gegen diejenigen welche involviert sind in die Organisation gegen den G8 Gipfel und auch Kamagasaki sollte nicht jemanden versucht machen zu glauben, die herrschende Klasse habe wiedereinmal Angst vor der Arbeiterklasse. In der Unterdrückung verschiedener linker Gruppen welche sich gegen die Wirtschaftsgipfel organisieren, ist die japanische Regierung vielmehr interessiert eine Bewegung zu verhindern, welche anfängt das Kapital und seine Befehlsebene zu hinterfragen, als eine bestehende anzugreifen. Auf der anderen Seite versucht der Staat in Kamagasaki die Möglichkeit der Feindschaft und Sichtbarkeit dieser Revolte in einer Großstadt zu leugnen, da sie Angst hat diese könne sich verbreiten. Das ist der Grund, warum die meisten Nachrichtenstationen die anhaltenden Unruhen in Kamagasaki ausgeblendet haben. Die Greifbarkeit und Allgemeingültigkeit der Kamagasaki Unruhen bringt einen wirklich dazu hinter die Grenzen der Polizeibrutalität zu schauen. Besucher in Kamagasaki von nah und fern haben über die letzten fünf Tage teilgenommen und ihren eigenen Kampf in Aufständen gefunden, welche von fremden Menschen gekämpft werden. Die herrschende Klasse hat Angst und weiß, dass sie diese horizontale Anteilnahme nicht kontrollieren kann und die reale Praxis der Revolte, die daraus entsteht.

(Bilder und ein Video können in der Englischen Version dieses Artikels angesehen werden)

Wir prangern die Verhaftung des Squatter Aktivisten und Kameraden Tabi Rounin an!



Am Morgen des 5. Juni wurde der Wohnungslosen Aktivist Tabi Rounin aufgrund eines Haftbefehls festgenommen welcher ihn Beschuldigte, er sei ein Mitglied der "Schwarzen Helme, einer gewalttätigen ultra-linken Gruppe" und angeklagt wegen "einer gefälschten Adressenregistrierung" (das 'Verbrechen' der Registrierung seines Führerscheins auf das Haus seiner Eltern), welches dazu führte dass sein Wohnsitz drei mal durchsucht wurde und 21 Dinge von der Polizei worden, darunter unter anderem sein Computer, Telefon, Zeitschriften, Arbeitsunterlagen, Texte von sozialen Bewegungen und Flyer. Tabi wurde zur Präfektur Nara ins Koriyama Polizeirevier gebracht und wurde den nächsten Tag dazu verdonnert 10 weitere Tage in Verwahrung zu sein. Spezialagenten in Nara Präfektur, welche mit der 'ultra-linken' beauftragt sind und die Volkspolizei aus Osaka Stadt kamen um zu ermitteln.

Wir fühlen nur Geringachtung für diesen Schwachsinn der Gier für Geld um den Haushalt, welches die Volkspolizei motiviert hat, in ihren ständigen Verfolgungs- und Abhöraktionen über die letzten sechs Monate. Deren Fokus war eindeutig die Bewegung gegen den G8 Gipfel, ausländische Gäste, Tabi Rounin's Beziehung mit sozialen und Solidaritätsbewegungen und offensichtlich die nackte Absicht des ökonomischen Bankrottes Tabi Rounin, der ein Bewerbungsgespräch am nächsten Tag hatte. Das Material das während der Durchsuchung in seinem Apartment beschlagnahmt wurde, deutet darauf hin.

Danke an all diejenigen die Tabi unterstützt haben - wir waren in der Lage seine Freilassung am 13. Juni zu erreichen. Erlaubt uns euch für euren Arbeitsaufwand und eure Unterstützung zu danken.

Wie auch immer sich die kommenden Dinge drehen und wenden werden. Das zu Ohren kommen der Geschichte von einem Arbeiters der brutal geschlagen wurde in einem Verhandlungszimmer des Nishinari Polizeireviers in Kamagasaki, Hunderte von Tagelöhnern und Squatting/Obdachlosen Aktivisten die sich an mehreren Tagen vor dem Nishinari Polizeirevier versammelten, als Antwort des Aufrufs der Kamagasaki Arbeitsgewerkschaft. Die, die einen autonomen körperlichen Kampf mit vielen Festnahmen in den späten Nächten führten, als die Arbeitsgewerkschaften das Geschehen verließen. Einer von unseren Leuten der einen Festgenommenen besuchen wollte, wurde von der Polizei aufgehalten, befragt und zu unserem Free Worker Büro hier in Osaka gebracht, um von der Volkspolizei beobachtet zu werden. Erst gestern, am 18. Juni, wurden unsere Büros in Verbindung mit anderen G8 Verhaftungen durchsucht, obgleich keine Objekte beschlagnahmt wurden. Wir bereiten uns auf eine zweite und dritte Welle der Repression gegen unsere Mitglieder vor. Bitte werft einen Blick auf die Dinge, die hier passieren.

17. Juni, 2008 Anarchist Black Cross Osaka-shi Kita-ku Nakazakicho 3-3-1-401 Jiyuu Roudousha Rengou Tsuke Post office bank account (Yuubin Furikae Kouza) 00200-5-38572 Name (Meigi) S-16 Kokushoku Kyuuenkai Mail : abc-j (at) sanpal.co.jp

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gjrtrtrtr 03.Jul.2008 09:20

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Verbesserte deutsche Version online

Tiger the Translation Kid 09.Jul.2008 18:08

Ich habe nochmal eine verbesserte Version gemacht und online gestellt, jedoc hatte ich abermals Probleme die Links zu setzen. Viele Grüße...

Tiger