In the shadow of the largest internal security operation in Canadian history, activists prepare to expose the truth about colonial politics.
From February 12-28 2010 Vancouver & Whistler will be host to the 2010 Winter Olympics and local activists are calling for a anti-olympic convergence to dispel the spectacle of the games. Vancouver is located in the province of British Colombia, Canada, on the traditional land of the Coast-Salish indigenous communities. This land was never legally ceded to the colony of British Colombia and no treaty exists between native communities and the government of Canada. This fact hasn't stopped the government from allowing the development of large settlements, such as the city of Vancouver itself with it's population of well over 1 million, nor the huge resource extracting industries that come with it. For this reason Indigenous rights activists are demanding "No Olympics on Stolen Native Land."
Escalating violence against anti-mining capmpaigners in Cabanas, El Salvador On 26th December, Dora Alicia Recinos Sorto became the third victim of a wave of violence against environmental campaigners in the Cabañas Region of El Salvador, where community members are protesting against the re-opening of a Gold Mine by Canadian Company Pacific Rim.
Dora Alicia was a member of the Cabañas Environmental Committee, and had been active in opposing the mine. She was eight months pregnant when she was shot dead, and her two year old son was also wounded in the attack.
Her murder comes six days after the fatal shooting of Ramiro Rivera Gomez, Vice President of the Cabañas Environmental Committee, who had survived being shot eight times in August this year. In June, another environmental campaigner, Gustavo Marcelo Rivera Moreno, had been tortured and killed. Many other members of the community have received death threats, including youth workers and journalists for the local community radio station Radio Victoria, and the local priest Father Luis Quintanilla narrowly escaped an attempted kidnapping.
In Mexico, Mariano Abarca Roblero campaigned against the environmentally destructive open-pit Barium mine Blackfire, a World Bank project. He was shot to death on the evening of November 27, 2009, in front of his house in Chicomuselo, Chiapas.
Am 20. Dezember feierte Radio Ñomndaa, das Wort des Wassers, seinen fünften Jahrestag. Es ist das erste Gemeinderadio im Staat Guerrero und das einzige in Ñomndaa Sprache. In den Amuzga Gemeinden hat es Tausende Hörer und für viele von ihnen ist es das erste Mal, dass sie die Möglichkeit haben, Musik und Nachrichten in ihrer eigenen Sprache zu hören. Seit seinen Anfängen wurde Radio Ñomndaa von den Bonzen der Bundes-, der Staats- und vor allem von der Bezirksregierung angegriffen. Es wurde geprügelt, verhaftet und die Militärpolizei AFI stürmte den Sender. Das vielseitige Programm hat den Anspruch die Gemeinde zu stärken und sie beim Aufbau einer neuen Gesellschaft einzubinden.
In Puerto Rico sind Angestellte dreier Hotels zu Streik bereit. Es sind Angestellte des Conrad Condado Plaza Hilton Hotels, des Caribe Hilton Hotels und des El San Juan Hilton Hotel & Casinos.
Obwohl die Verhandlungen zwischen den Angestellten und dem Hilton Unternehmen vermutlich fortgesetzt werden steht ein Streik bevor. In den meisten Dienstleistungen wird es zu größeren Störungen kommen, denn an dem Streik werden über 1.100 Angestellte beteiligt sein. Die meisten von ihnen arbeiten in den Bereichen Organisation, Restaurant, Küche, Bar, Zimmerservice, Bankett, Rezeption, Empfang, Schwimmbad, Telefonzentrale, Wartung, Spielbank und Kasse. Alle Strände Puerto Ricos sind laut Gesetz für die Öffentlichkeit zugänglich und während der Dauer des Streiks werden die an Hotels angrenzenden Strände von streikenden Arbeitern und hunderten ihrer Freunde und Unterstützer besetzt.
Zwischen den industrialisierten Nationen, den großen Entwicklungsländern Indien und China und den ärmsten und gefährdetsten Ländern, wie z.B. Tuvalu, welches am Kyotoprotokoll festhält und Bolivien gibt es gravierende Unterschiede. Zusammenfassung der Verhandlungen von der australischen Grünen-Politikerin Christine Milne (Video)
In Kopenhagen protestierten 100.000 Menschen . Um 15 Uhr jedoch griff die Polizei die Demonstration an und willkürliche Massenverhaftungen folgten. Es sollen 1.000 Personen festgenommen worden sein. Nächste Woche sollen weitere Proteste im Konferenzcenter und auf den Straßen stattfinden. Näheres dazu auf Indymedia Dänemark.
Tausende Menschen nahmen am weltweiten Aktionswochenende an Mahnwachen teil, die von 350.org organisiert wurden. Andere Proteste mit einem Marsch gegen die Klimaerwärmung in Australien zogen 90.000 Menschen an. In Melbourne beteiligten sich 40.000 Personen an der Demonstration teil. (Video)
Die UN Cop15 Klimakonferenz findet vom 7. - 18. Dezember in Kopenhagen, Dänemark statt. Angekündigt wird die Konferenz als letzte Chance unsere Zukunft zu retten -ist es da verwunderlich das viele Menschen wütend werden angesichts politischer Ignoranz und leerer Versprechen? Im Oktober hat die 350.org Kampagne klar den Wunsch nach dramatischen Emissionsreduktionen wiedergespiegelt. Die Mobilisierung weltweit war enorm aber es steht zu befürchten, dass die politischen Eliten den Wunsch großer Teile der Bevölkerung ebenso ignoriert, wie während der Proteste gegen den Irak Krieg 2003. Es geht aber nicht nur um die Reduzierung von Treibhausgasen. Die Menschen im globalen Süden leiden am meisten unter den Auswirkungen des Klimawandels, obwohl sie selbst am wenigsten dazu beigetragen. Immer mehr KlimaaktivistInnen sind der Meinung, dass wir dem Markt nicht unsere Zukunft anvertrauen können und die 'falschen Lösungen' des grünen Kapitalismus werden als Lügen entlarvt.
Wir bei Indymedia.usIndymedia.us kuendigen stolz an, dass wir nach fast einem Jahr gerichtlichen Vorgehens in unserem Auftrag von der Electronic Frontier Foundation (EFF) es geschafft haben, erfolgreich gegen eine fingierte Vorladung des FBI und eine dazugehoerige Untersuchung des Grossen Geschworenengericht zurueckzukaempfen. Es wurde aufgefordert, dass wir alle IP-Adresse-Eintraege unserer Webserver-Logdatei eines bestimmten Tages im Juni 2008 uebergeben. Gegen diese offensichtlich ungesetzliche und uebermaessig umfassende Anforderung haben wir Einwand erhoben – solche Logs behalten wir generell nicht, um den Datenschutz der Indymedia-Benutzter maximal zu bewahren. Auch beunruhingend: wegen des Maulkorberlasses konnte die Domaenenverwalterin die eigentliche Rechtsfrage nicht mit dem breiteren Netzwerk von Collectives der indymedia.us-Seite diskutieren. Wir sind froh, dass EEF diese Aufforderung zum Schweigen letztendlich als unrechtgemaessig bewiesen hat. Man kann sich nur wundern, wie viele ISPs vor aehnlich breiten und verfassungswidrigen Aufforderungen schweigend kapitulieren
Die G20 Finanzminister kamen bei der Finanzierung für die Gegenmaßnahmen einer drohenden Klimakatastrophe laut WWF Schottland zu keiner Einigung. Die Finanzminister der G20 Staaten trafen sich vom 6.-7. November in St. Andrews, Schottland.
Afrika verzichtet auf die Vorbesprechungen in Barcelona zum COP15 Klimagipfel – Wut auf den Straßen wegen der Tatenlosigkeit der reichen Nationen. Das Abkommen des Kopenhagener Klimagipfels scheint zum Scheitern verurteilt – Vertagung denkbar. Aber Vertagung ist keine Option, Vertagung tötet .
On 31st October 2009 in City Square, Leeds, the English Defence League held a rally. The EDL is a nationalist, islamophobic organisation formed earlier this year and is widely viewed as racist.
A counter-demonstration was organised by Unite Against Fascism (UAF). Participants described it variously as being dull, jubilant and tightly controlled. Meanwhile, other anti-EDL groups attempted to confront EDL directly. Reports suggest that at least two large groups attempted to reach EDL to confront them at City Square, but were turned back towards the UAF rally by police (see time-line for first-hand accounts).
Reports from the area around City Square were that most of the EDL supporters didn't go into their pen. Some were held between police lines and others regrouped on Boar Lane, before being brought back to the railway station by the police. Another group of EDL marched around the Albion Street area and responded violently when challenged about their inflammatory chanting.
This morning (28th october) around 9:00am dozens of costumed activists have blocked all access to the Charlemagne Building in Brussels, next to the Commission’s HQ, where Business Europe, the EU lobby of bosses and industrialists, is supposed to hold their conference on Copenhagen and climate change and hear Barroso self-congratulate himself on green capitalism. Belgian activists retort: Our Climate Ain’t None of Your Business!
Seit drei Jahren wird in der niderlaendischen Politik ueber ein Hausbesetzungsverbot diskutiert. Am 15. Oktober genehmigte das Parlament ein Gesetz, das die Hausbestzung zur schweren Straftat macht. Das Inbesitznehmen von Haeusern, die seit ueber einem Jahr leer stehen, ist zum heutigen Zeitpunkt dort noch legal. Die neue Rechtshandlung geht auf eine Initiative der Christdemokraten, der Christen Union (CU), und der konservativen Oppositionspartei VVD zurueck . Diese Rechtshandlung soll die Hausbesetzung zur Straftat machen, wobei eine Raeumungsverweigerung mit einer 1-3 jaehrigen Verhaftung bestraft werden kann. Trotz starker Kritik des Obersten Gerichtshofs, einer Union von Stadtparlamenten und der Amsterdamer Polizei wird das Gesetz von der christlichen/rechtsstehenden Mehrheit des Haages durchgebracht.
Lucha: Decía el Viejo Antonio que, la lucha es como un círculo. Se puede empezar en cualquier en cualquier punto, pero nunca termina. Subcomandante Marcos.
El pasado 12 de octubre se consumó lo que, desde hace tiempo denunciamos como parte de la estrategia etnofágica y etnocida del actual Estado-gobierno venezolano: el cuerpo ministerial de Chávez vino a entregar supuestos títulos a tres comunidades indígenas yukpa en la Sierra de Perijá, pretendiendo con ello, dar por saldado el proceso de demarcación de los hábitats correspondientes a este pueblo. Llama la atención la no presencia del Presidente Chávez en un acto esperado en la Sierra desde el año 2002, fecha en la que según disposición constitucional el Estado ha debido culminar el proceso de demarcación de todos los espacios territoriales indígenas del país; en su defecto, un enorme piquete de soldados cubrió el espacio del evento, supuestamente, para brindar seguridad a los Ministros (Interior y Justicia; Ambiente; de Pueblos Indígenas; entre otros funcionarios presentes), y que al menor asomo de protesta de las comunidades no favorecidas se activó de inmediato para aplacar sus abiertos reclamos. Se trató, en fin, de la acción a través de la cual los yukpa debían obligadamente aceptar la entrega de NADA.
Más de 150,000 personas marcharon el día del Paro Nacional contra las políticas neoliberales del gobierno de Luis Fortuño y los ricos. Hoy por hoy el país se prepara para organizar la Huelga General.
Como parte de las actividades programadas para el día del Paro Nacional del 15 de octubre, hubo dos grandes concentraciones: la de la coalición Todo Puerto Rico Por Puerto Rico comandada por el liderato de la Coalición Sindical compuesta de sucursales de uniones burocráticas estadounidenses, y la del Frente Amplio de Solidaridad y Lucha comandado por la UTIER. Pero en el Expreso Las Américas, en el área del elevado que pasa por encima de la Ave. Roosevelt, se dio una tercera concentración de manera improvisada.
Am vergangenen 6. Oktober, zwei Jahre nach dem Wahlbetrug, der den Beitritt Costa Ricas zum Freihandelsabkommen mit den USA besiegelte, fand ein öffentlicher Marsch für die Würde des Südens im Süden Costa Ricas statt. Mehr als 150 AktivistInnen marschierten vom Eingang der indigenen Gemeinde Térraba bis zum Zentrum des Kantons Buenos Aires. Schritt für Schritt brachte der Protestzug die 13 km hinter sich. Unterschiedliche Gruppierungen im Süden Costa Ricas sehen sich mit verschiedensten Bedrohungen konfrontiert.
DURBAN —Am Samstag den 26. September stürmten rund 40 schwer bewaffnete Männer ein Treffen des Kennedy Road Development Committees der Abahlali baseMjondolo, der Bewegung von Barackenbewohnern in Südafrika. Die Männer sollen gerufen haben: “Die AmaMpondo übernehmen Kennedy. Kennedy gehört den amaZulu!” Die darauf folgende Gewalt führte zu 2-8 Todesfällen und hunderte Baracken brannten. Samstagnacht wurden nur Leiter der Abahlali baseMjondolo verhaftet --- viele davon sind Mitglieder des Sicherheitsteams der Bewegung und einige Jugendliche, die zum Zeitpunkt des Angriffs gar nicht anwesend waren. Viele flüchteten aus der Siedlung und es wurden die Bleiben vieler Menschen zerstört, einschließlich des Hauses des Abahlali Präsidenten, S'bu Zikode.
Klar ist, dass der Angriff politische und ethnische Gründe hatte und es gibt die Befürchtung, dass hiesige Behörden, wie Polizei, ANC und der Bezirksrat involviert waren. Die Gewalt scheint von langer Hand geplant gewesen zu sein, um diese friedliche und demokratische Bewegung zu brechen. Bitte lest und unterschreibt eine Petition zur Beendigung der Gewalt.
Die westliche Presse hat mit wenigen Ausnahmen kaum über die Beteiligung der Todesschwadron-Mitglieder in Michelettis De Facto Regierung berichtet. Auch nicht über die “Verschwindungen”. Sie haben die Zahlen der außergerichtlichen Hinrichtungen untertrieben und die fragwürdigen Zusammenhänge mit der Todesschwadron von 1980 fast vollständig ausgeblendet. In der Zelaya Regierung arbeiteten ebenso Todesschwadron-Mitglieder (es), gegen die von CODEH und anderen honduranischen Menschenrechtsorganisationen Einspruch erhoben wurde. Der von Obama, Clinton und Lula "Arias" Plan erwähnt absichtlich nicht, ob Todesschwadron-Mitglieder aus Koalitionsregierungen ausgeschlossen werden sollen, oder nicht.
Am 6. Juli fand in L’aquila das wohl zynischste G8-Gipfel der Geschichte statt.
Obwohl die Arbeiten auf Maddalena (der Ort an dem der Gipfel ursprünglich stattfinden sollte) bereits in vollem Gange waren, hat die Berlusconi Regierung schlauerweise entschieden, dass man die „Erdbeben Notstand“ Situation ausbeuten sollte und zog die komplette G8-Organisation in das Gebiet in der Nähe des Ortes L’Aquila, ein Ort, der am 6. April 2009 stark von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Die “Möglichkeiten und Vorteile” des G8-Gipfels sind immer noch unklar. Sogar die G8-Organisation wurde stark kritisiert. Aber die Berlusconi Regierung kümmert sich nicht darum. Und sogar am letzten Tag des Gipfels werden noch optimistische Erklärungen abgegeben, während es überall in der Welt Kritik hagelt. Die Regierung versucht jeglichen Protest zu verhindern, ruft den Notstand aus, um die Bevölkerung ruhig zu halten und jegliche Art von Demonstration zu bremsen. Der einzige “Notstand” in einer Stadt, in der die Bevölkerung noch immer in Zeltdörfern lebt, besteht darin, dass 500 Millionen Euro aus der L’Aquila Wiederaufbau-Kasse dazu verwandt wurden, um die Gebäude der “Guardia di Finanza” (Finanzpolizei) zu renovieren, in denen der Gipfel stattfand.
Trotz Zynismen und Manipulationen durch die Regierung hat es sowohl in L’Aquila, wo Menschen noch immer gegen die angebotenen Hilfeleistungen nach dem Erdbeben protestieren, wie auch im Rest Italiens Proteste und Initiativen gegeben.
Am frühen Morgen des vergangenen Sonntags wurde der Präsident Honduras, Mel Zelaya, vom Militär entführt und nach Costa Rica verschleppt.
Honduranischen Zeitungen zufolge wird Roberto Micheletti, derzeit Präsident des honduranischen Parlaments, die Präsidentschaft übernehmen.
Vor und nach dem Staatsstreich in Honduras hat Radio Liberada eine Sendung ausgestrahlt, in der es um die Opposition und die Mobilisierung durch Bürger- und Indigenen-Organisationen gegen den Staatsstreich und für die Bildung einer neuen Verfassungskommission ging. Damit haben die unabhängigen Medien ein neues Kapitel in der Geschichte Zentralamerikas aufgeschlagen.
Hört euch die von Sendung Radio Liberada, irgendwo in Honduras an.
Wir bitten alle unabhängigen Medienkollektive im Land und an allen anderen Orten der Welt darum, diese Sendung zu veröffentlichen oder zu spiegeln.
Bericht und Sendung der Asociación de Radios y Programas Participativos de El Salvador (ARPAS): http://www.arpas.org.sv/
Wir wissen, dass sie freie Medien in Honduras dicht gemacht haben. Heute Morgen wurde Radio Progreso, eines der ältesten Gemeinderadios auf dem Kontinent, vom Militär geschlossen. Andere Gemeinderadiostationen haben sich dazu entschlossen, ihre Betriebsmittel zu verstecken.
Strom-, Telefon- und Internetleitungen wurden von den Putschisten unterbrochen, um die Kommunikation abzuschneiden und so eine Informations-Blockade beizubehalten.
Wir sind über die Situation besorgt, in der die Netze der Gemeinderadios in den Ortschaften Lenca und Garífuna, wie auch die freien Medien COMUN, Revistazo, COFADEH und der Rest der Mobilisierungskollektive der unabhängigen Medien gerade stecken.